Mittwoch, 16. November 2011

"Man kann doch nicht aufhören, jemanden zu liebe nur weil es anderen nicht gefällt, das man für manche Gefühle das Unglück magisch anzieht. Das wäre dich absurt!"
Die Wolken ziehen mit all ihrer schwere an mir vorbei, sowieso zieht alles vorbei, nur ich, ich steh immer noch hier. Hier mittem im Laub. Und ich Atme immer noch die Luft, die verseucht ist mit schlechten erinnerungen. Und ich schau immer noch deinen Namen an, der mitten auf der Wand steht. Und ich les' immer noch die Briefe, du unter meinen Kopfkissen liegen. Und ich wein immer noch den selben schmerz aus mir heraus. Es hat sich nicht soviel geändert, seit du gegangen bist. Ich bin immer noch das Mädchen das Nachts von dir Träumt, es hat sich alles nur etwas verzögert, es hat ´ne Zeit lang Pause gemacht, aber ich bin´s immer noch, schau mich an. Ich bin immer noch die, dessen Herz deinen Namen schreit und ich glaub, solang die wunden pochen, sie Bluten und schmerzen wird all das nicht vergehen. Noch nicht. Noch nicht heute und bestimmt auch nicht morgen aber irgendwann lässt selbst der schmerz mich los.

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