Mittwoch, 7. Dezember 2011




"Du warst das, wonach ich mich gesehnt habe. Mein Anker .Aber anstatt dass du mich nur festgehalten hast, hast du mich in die Tiefe gezogen."
Siehst du uns, wir stehen hier, über allem und unter uns ist nichts. Wir stehen auf diesem schmalen Weg, zwischen Klippen, dem Abgrund näher als jemals zuvor. Sieh' nicht runter, schau dir nicht diese tiefe an, blick mir lieber in´s Gesicht. Hast du mir noch was zusagen vor wir fallen, vor wir untergehen? Willst du uns mit deinen belanglosen Worten aufgeben, oder bist du auch dafür uns ein wenig zu Retten, und vielleicht von hier runterzuhohlen, direkt wieder auf die Erde. Hast du auch dieses Gefühl das wir unseren Weg selbst bestimmen, das wir momentan nur eine richtung kennen, wir uns die Straße direkt in die Hölle bauen? Willst du es verhindern oder gibst du uns auf. Ich merk' nur, dass die Steine bröckeln, auf den wir stehen und das wir beide, du und ich, uns retten können, gemeinsam retten, oder zusammen abstürzen und getrennt aufprallen.

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